Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Bremen e.V.
Detailierte Informationen inklusive Kontaktdaten
| Kontaktadresse | Telefon & Telefax | ||
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Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Bremen e.V. Winsener Straße 3 28329 Bremen |
Telefonnummer: 0421-2 23 41 07 |
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| Website: | Telefaxnummer: 0421-2 23 41 07 |
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| E-Mail: fkbremen@web.de | |||
| Ansprechpartner | Telefon & Telefax | ||
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| Karin Rucktäschel Winsener Str. 3 28239 Bremen Hinweis: Vorstand, Geschäftsführerin |
Telefonnummer: 0421-223 41 07 Telefaxnummer: 0421-223 41 07 |
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| Treffpunkte | Zeitpunkt | Anmerkungen | |||
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| Oberneuland, Gemeindehaus Hohenkampsweg 6 | Mo 19:30 - 21:30 Uhr | Uwe Tel.: 0421-25 51 25 | |||
| Bremen-Nord, Freie Christengemeinde, Zur Vegesacker Fähre 45-51 | Mo 19:30 - 21:30 Uhr | Renate Tel. 0421 - 65 62 31 | |||
| Utbremen, Begegnungsstätte Haferkamp 8 | Di 19:30 - 21:30 Uhr | Harald Tel.: 0421- 572 08 46 | |||
| Osterholz, Gemeindehaus Heiligenbergstr. 71 | Di 19:30 - 21:30 Uhr | Gerhard Tel: 483966 | |||
| Vahr (Junge Menschen), Altentagesstätte Olymp, Eislebener Str. 31 | Mo 19:30 - 21:30 Uhr | Claudia und Volker Tel. 476334 | |||
| Utbremen, Begegnungsstätte Haferkamp 8 | Mi 19:30 - 21:30 Uhr | Gerd Tel: 529533 | |||
| Neustadt, Hibiduri, Thedinghauser Str. 2 | Do 19:00 - 21:00 Uhr | Harald Tel: 5720846 | |||
| Habenhausen, Altentagesstätte AWO, Ohser Str. 2 | Mi 20.00 - 22.00 Uhr | Uschi Tel: 825485 | |||
| Gröpelingen, Nachbarschaftshaus, Beim Ohlenhof 19 | Fr 19.30 - 21.30 Uhr | Gerhard Tel. 59 32 37 | |||
| Ostertor (Frauengruppe), Rat & Tat Zentrum, Theodor-Körner-Str. 1 | Do 19.00 - 21.00 Uhr | Sabine Tel: 454428 | |||
| Bremen-Nord, Behandlungszentrum Nord | Mo. 19:30 - 21:30 Uhr | Reinhard Tel: 6440868 | |||
| Vahr, Altentagesstätte Olymp, Eislebener Str. 31 | Mi 19:30 - 21:30 Uhr | André Tel: 04242/80430 | |||
| Art der Gruppe | Bemerkungen | ||
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Das Angebot richtet sich an:
Das Angebot ist für:
Die Gruppe arbeitet:
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Selbstdarstellung der Gruppe: Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe Landesverband Bremen e.V.
Inhalt
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Der Name "Freundeskreis" (wörtlich: ein Kreis von Freunden) kennzeichnet die Gruppe als Gemeinschaft: "Ein Freund ist ein Mensch, der mich versteht, mich annimmt und mich nicht gleich bewertet. Zwischen Freunden besteht das Gesetz von Leistung und Gegenleistung nicht. Unter Freunden kennzeichnen offene Zuwendung, gegenseitige Wertschätzung und wirkliches Ernstnehmen die Atmosphäre."
Angebote/Ziele
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Wie hilft die Selbsthilfegruppe?
"Hier hilft nicht einer dem anderen und der wieder ihm; vielmehr hilft jeder sich selbst und hilft dadurch dem anderen, sich selbst zu helfen" - so ist das Prinzip formuliert, nach dem Hunderte von Sucht-Selbsthilfegruppen in ganz Deutschland arbeiten. Die Abstinenz vom Suchtmittel ist dabei das primäre Ziel. Um Hilfe von anderen Betroffenen annehmen zu können, muß der Alkoholkranke selbst einen entscheidenden Schritt vollziehen: Es ist die Erkenntnis, daß er dem Alkohol - oder anderen Suchtmitteln - allein machtlos ausgeliefert ist. Er muß sich selbst helfen wollen und bereit sein, über sich, über persönliche Anliegen und Sorgen zu reden und anderen zuzuhören und von jenen zu lernen, die gleiche oder ähnliche Probleme haben. In den Sucht-Selbsthilfegruppen lernen Betroffene und ihre Familien andere Suchtkranke kennen, die es schon geschafft haben und die ihnen - quasi als Modell - Hoffnung machen können. Sie erfahren, warum das Suchtmittel in ihrem Leben eine solche Bedeutung bekommen konnte und wie sie diesen Zustand verändern können. Es wird meist schnell deutlich, daß die Alkoholabhängigkeit nicht das alleinige Problem ist, sondern nur ein Hinweis auf tieferliegende Probleme, die man angehen muß, um gesund zu werden. Diese "Gruppenselbstbehandlung" nutzt die einfachsten und wohl wichtigsten gesundheitsbildenden Funktionen: mit anderen sprechen, ihnen zuhören, sich austauschen, sich besinnen, Beziehungen erleben. Die "Freundeskreis"-Mitglieder treffen sich nicht nur zu den Gruppenstunden, sie verbringen auch einen Teil ihrer Freizeit gemeinsam: Wandern, Feiern, Spielen - man lernt miteinander, Freizeit und Geselligkeit ohne Alkohol zu gestalten
Für wen gibt es Selbsthilfegruppen?
Die Sucht-Selbsthilfegruppen - so auch die Freundeskreise für Suchtkrankenhilfe - wenden sich mit ihren Angeboten an Alkohol- und Medikamentenabhängige. In immer mehr Gruppen finden auch Spielsüchtige und Eß- und Brechsüchtige sowie Abhängige von illegalen Drogen Ansprechpartner für ihr Problem. Weil Sucht eine Familienerkrankung ist, werden Angehörige selbstverständlich in die Selbsthilfe miteinbezogen. Oftmals sind sie es auch, die den ersten Kontakt zur Gruppe aufnehmen, denn sie suchen Entlastung für ihre vielfältigen Probleme: Angehörige brauchen Hilfe, ihre Rolle als Co-Abhängige zu erkennen und zu überwinden. Die Beziehung der Partner ändert sich nach der Entwöhnungsbehandlung des Betroffenen und muß neu gestaltet werden. Nicht zuletzt benötigen die Kinder Hilfe, die unter dem durch die Sucht bestimmten Familienklima leiden.
Zielgruppe
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Suchtkranke und deren Angehörige
Geschichte
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seit 1988 in Bremen
Netzwerk Selbsthilfe - Bremen-Nordniedersachsen e.V.
Faulenstr. 31, 28195 Bremen
Tel. 0421 - 704581 Fax 0421 - 707472
E-Mail: info@netzwerk-selbsthilfe.com
